INQA Coaching – Ihr Schlüssel zu moderner und zukunftssicherer Unternehmensentwicklung
Als Unternehmensberater für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unterstützen wir Sie mit dem INQA Coaching-Programm, einem Angebot der Initiative Neue
Institut für psychologische Beratung und Bildung
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Unser Kunde, eine alt eingesessene Hausarztpraxis beschäftigte zu diesem Zeitpunkt ältere und jüngere Mitarbeiter, die unterschiedlich mit dem digitalen Fortschritt
Unser Kunde, ein renommiertes Unternehmen im Weiterbildungsbereich sah sich der Herausforderung gegenüber, dass nicht nur die Kundenzahl, sondern auch die
Unser Kunde, ein renommiertes Unternehmen im Bereich der Sicherheitstechnik äußerte den Wunsch die Mitarbeiterbindung zu stärken, indem interne Prozesse vereinfacht
Störer sind weitaus kritischer zu betrachten als Mimosen, Blender oder Sturköpfe. Sie können für Stunk im Unternehmen und darüber hinaus sorgen, weil sie sich viel herausnehmen und verbal gegen andere schießen, seien es Kollegen, Führungskräfte, Kunden oder Geschäftspartner. Der Störer lässt ständig Dampf ab, er meckert und teilt aus.
Arbeit, Arbeit, Arbeit – der Workaholic kann gar nicht genug davon bekommen. Für ihn spielt das Privatleben keine große Rolle. Anerkennung und Bestätigung erfährt er nur im Beruf. Leistung ist alles für ihn. Je mehr Leistung er gibt, umso besser. Den damit einhergehenden Stress nimmt er in Kauf. Zum Teil braucht er diesen sogar und würde sich ohne ihn leer fühlen.
Workaholics gelten als ideale Anwärter für einen Burn-out. Denn irgendwann halten sie den Teufelskreislauf aus immer mehr Arbeit und immer weniger Erholung nicht mehr aus. Sie realisieren, dass sie trotz allem Leistungsstreben wenig bis gar nichts erreicht haben. Ihr Familienleben ist zerrüttet, Freundschaften haben sie fast keine mehr. Sie fallen in ein tiefes Loch, aus dem sie nur noch durch professionelle Hilfe herauskommen.
Im Gegensatz zum Blender sind Mimosen äußerst rar gesät. Hat man es mit einer Mimose zu tun, ist umso größere Vorsicht geboten. Denn die Mimose ist, wie ihr Name bereits andeutet, die Empfindlichkeit in Person. Das kleinste Anzeichen von Kritik lässt sie zusammenfahren. Selbst zarteste Hinweise, dass sie etwas anders machen sollte, fasst sie als Angriff, Beleidigung oder Demütigung auf. Doch nicht nur Kritik, auch jegliche andere Bemerkung nimmt sie sofort persönlich. Das geht soweit, dass sich die Führungskraft kaum noch traut, sie anzusprechen. Könnte doch ein lockeres „Wie geht’s?“ gleich als besonders perfides Ausfragen über das eigene Wohlbefinden interpretiert werden.
Blender sind in der Unternehmenswelt eine nicht gerade seltene Spezies. Sie plustern sich gern auf, machen sich wichtig, prahlen mit ihren Fähigkeiten und Verdiensten. Damit passen sie im Prinzip perfekt in eine auf Leistung fixierte Kultur, wie man sie in zahlreichen Unternehmen vorfindet. Bescheidenheit gilt hier nicht als Tugend. Vielmehr geht es darum, das eigene Wirken stets im besten Licht darzustellen. Falls es da nicht viel zu beleuchten gibt, hilft man eben nach. Mehr Schein als Sein, so lautet das Motto. Manche Blender übertreiben nur in einem Bereich, geben zum Beispiel vor, besonders qualifiziert in Sachen Fremdsprachen zu sein. Andere präsentieren sich als wahre Multitalente, perfekt in agilem Teamwork, akribisch in der Projektorganisation und empathisch in der Kundenbetreuung.
Für den Sturkopf unter den Mitarbeitern gibt es nur eine Richtung: seine. In diese rennt er unbeirrt, was immer sich ihm auch in den Weg stellen mag. Nach links oder rechts schaut er nicht, Kompromisse gefallen ihm nicht. Selbst wenn er gewarnt wird, dass er sich verrannt hat, reagiert er nicht. Gutes Zureden ist weitgehend vergebens.
„9 to 5“ stammt aus dem Amerikanischen und meint die typische Arbeitszeit, also von neun Uhr morgens bis fünf Uhr nachmittags. Ein „9-to-5-Typ“ ist demnach jemand, der pünktlich anfängt und pünktlich aufhört. Gegen solch eine Arbeitsauffassung kann man eigentlich wenig einwenden. Unter Umständen wird sie aber zum Problem. Zum Beispiel wenn die Deadline für ein wichtiges Projekt näher rückt und der Druck steigt. Wer jetzt penibel auf seine Arbeitszeit achtet und pünktlich Feierabend macht, zeigt sich nicht nur unsolidarisch mit dem Rest des Teams, das nun umso mehr leisten muss. Er gefährdet auch den Projekterfolg, was sich negativ auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens auswirken kann.