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Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle greift frisch gegründeten Firmen, jungen Betrieben und Bestandsunternehmen unter die Arme. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen zu stärken. Diese sollen wettbewerbsfähig bleiben und bestehende Arbeitsplätze gesichert werden. Lässt sich ein Betrieb von einem zertifizierten Berater wie dem IPBB unterstützen, übernimmt das BAFA bis zu 50% der Beratungskosten.

Die Förderung richtet sich an:

Bezuschusst wird die Beratung in allen gängigen Fragen wie Organisation, Personal, Führung und Finanzen.

In speziellen Fällen können außerdem weitere Beratungskosten erstattet werden. Damit will das Förderprogramm „strukturellen Ungleichheiten“ begegnen. Förderfähig sind demnach Betriebe, die zum Beispiel von Frauen geführt werden oder die Menschen mit Migrationshintergrund integrieren möchten. Gefördert werden zudem Maßnahmen, die speziell zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz beitragen, Fachkräfte binden oder die bessere Vereinbarkeit von Beruf oder Familie sicherstellen wollen.

Mögliche Fördermittel

Die Höhe der finanziellen Unterstützung richtet sich beim Programm des BAFA nach den maximal förderfähigen Beratungskosten und dem Standort des Unternehmens.


Auf www.bafa.de finden Sie eine genaue Übersicht der förderbaren Beratung sowie Details zu Voraussetzungen und möglichen Ausschlusskriterien.

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